Gaskosten 2026

Veröffentlicht am 19. Januar 2026 um 11:12

Gaskosten 2026: So senkst du deine Heizkosten trotz steigender CO₂‑Abgabe

Die Gaspreise bleiben auch 2026 ein zentrales Thema für private Haushalte. Nach den extremen Preissprüngen der Energiekrise hat sich der Markt zwar beruhigt, doch die Kosten steigen erneut. Hauptgrund ist die CO₂‑Abgabe, die 2026 weiter erhöht wird und fossile Energieträger deutlich verteuert.
Viele Haushalte fragen sich daher, wie sie ihre Heizkosten kontrollieren können. Dieser Artikel zeigt dir, wie sich die Gaspreise 2026 entwickeln, welche Faktoren sie beeinflussen und wie du mit einfachen Maßnahmen mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen kannst.

1. Entwicklung der Gaspreise 2026
Die Prognosen zeigen: Gas bleibt 2026 teuer. Gründe:
• CO₂‑Preis steigt auf 45 Euro pro Tonne
• Hohe Nachfrage durch kalte Winterperioden
• Verzögerte Entlastungen am Großhandelsmarkt
• Geopolitische Unsicherheiten
Der durchschnittliche Gaspreis 2026 liegt laut Vergleichsportalen bei 12–14 Cent pro kWh.

2. Warum Gas 2026 teuer bleibt
CO₂‑Abgabe
Die CO₂‑Abgabe ist der größte Preistreiber. Sie soll klimafreundliche Alternativen fördern, belastet aber Haushalte mit Gasheizung.
Netzentgelte
Auch im Gasbereich steigen die Netzentgelte durch Modernisierung und Wartung.
Weltmarktpreise
Europa ist weiterhin abhängig von LNG‑Importen, die teurer sind als Pipeline‑Gas.

3. Wie du 2026 Gas sparen kannst
Anbieterwechsel
Ein Wechsel kann bis zu 400 Euro pro Jahr sparen.
Wichtig:
• Preisgarantie
• Vertragslaufzeit
• Neukundenbonus
Heizverhalten optimieren
• Raumtemperatur um 1 Grad senken
• Heizkörper entlüften
• Türen geschlossen halten
Technische Maßnahmen
• Hydraulischer Abgleich
• Moderne Thermostate
• Dämmung verbessern

4. Fazit
Gas bleibt 2026 teuer, aber mit einem Anbieterwechsel und effizientem Heizverhalten kannst du deine Kosten deutlich reduzieren.

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